Inhaltsangabe zu einem Sachtext

Author: Alexander  //  Category: Deutsch Hausaufgaben

Im folgenden findet ihr ein paar wichtige Punkte die ihr beim Verfassen einer Inhaltswiedergabe oder Inhaltsangabe zu einem Sachtext beachten solltet.

1. Gib den Inhalt des Textes in eigenen Worten wieder, übernimm hierbei nur Schlüsselwörter in deine Inhaltswiedergabe.
2. Zitate musst du immer in Anführungszeichen setzen und angeben wo dieses Zitat steht. Beispiel: “[...]beim Verfassen einer Inhaltswiedergabe oder Inhaltsangabe[...]” (vgl. Z. 1f). Dabei steht das “vgl.” für “vergleiche”, das “Z” für Zeile und das “f” für folgende. Das Zitat steht demzufolge im wiedergegebenem Text in Zeile 1 und 2.
3. Formuliere deine Inhaltswiedergabe immer so, dass der Inhalt als eine Wiedergabe von Gedanken anderer erscheint. Verwende deshalb den Konjunktiv 1, wenn nötig seine Ersatzformen (Konjunktiv 2, also die “würde”-Form). Zur Abwechslung bieten sich auch andere Formulierungen an wie z.B.: “Laut hausaufgaben-blog.org …”, “Nach der Ansicht des Autoren …”, “Aus Sicht des Autors …”, “Die Autorin sieht darin …” usw..
4. Gedankliche Zusammenhänge des Textes kannst du wie folgt deutlich machen: “Dies erläutert der Autor durch …”, “Darin sieht sie einen Grund für …”, “Sie schließt daraus …”, “Als weiteren Aspekt führt der Autor an …” usw..

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27 Responses to “Inhaltsangabe zu einem Sachtext”

  1. Effi Briest Says:

    hallo

  2. Isi Says:

    Ich weiß auch immer net wie schreibt man eine inhaltsangabe, und bei verschiedenne Textsorten und so, da hörts bei mir dann komplett auf. Danke aber für die Tipps

  3. wanda seegers Says:

    inhaltsange für das buch dann eben mit gewahlt zu jedem kapitel

  4. ♥Lalu♥ Says:

    jo. das geht gar nicht. vor allem, das kann sich für dich total gut und schön anhören, aber dein/e Lehrer/in findens scheiße…bei Inhaltsangaben scheiden sich die Geister=)

  5. halill Says:

    ich weis nicht wie man sachtexte schreib

  6. Redox Says:

    Eine Inhaltsangabe muss sich nicht “gut und schön” anhören, sie muss einfach den Inhalt wiedergeben. Ohne Geschwafel. Direkt.

  7. Lisa Says:

    COOOOOOOOOOOLLLLLL DAAAANNNNNNKKKEEE

    Das hat mich geretet

  8. Inhaltsangabe Says:

    Wirklich tolle Seite… danke! :)

  9. ♥nesli chérie♥ Says:

    Mit etwas Mühe ist die Sache geklärt. Wie ‘Redox’ schon sagt , ohne Geschwafel , achtet auf die Wortwahl! Das ist sehr wichtig & schreibt nicht Wirres Zeug hin.

  10. Manon Says:

    na ihr,
    ich schreibe mortgen eine hessenwiete vergleichsarbiet und weiss immernoch nicht wie das alels gehen soll.. ich schreib immer viel zu viel !
    <3

  11. Lennaa Says:

    HEYHO !!!

    ich hasse inhaltsangaben -.-
    wir schreiben morgen eine Arbeit und ich check nichts !!!
    Bei der letzten Arbeit hat dei lehrein mir ne 5+ gegeben und dann hab ich meine alte lehrein gegeben und ise hätte mir ne 2 gegeben -.-

  12. Pumukel3 Says:

    Hallo Ihr!! Wisst ihr vieleicht eine Seite wo man Sachtexte runterladen kann???
    Ich muss noch eine Inhaltsangabe schreiben zu sonem Sachtext!!!

  13. hear it. Says:

    hallo . wisst ihr vielleicht eine gute seite mit inhaltsangaben?

  14. ♥Lisa♥ Says:

    @Pumukel3
    wir schreiben morgen so was unsere lehrerin hat gesagt sie nimmt etwas von geolino.de
    da sind echt viele (Sach-)Texte
    es is eigntlich einfach, wie ‘Redox’ schon gesagt hat, einfach Inhalt schreiben!!
    hel <3♥♥♥

  15. Jojo Says:

    Wo gibt es einfach nur Sachtexte ????

  16. Mandy Says:

    http://www.bjoernfaupel.de/sachtextanalyse.htm

    da steht auch noch einiges wenn es euch so interesiert … vielleicht auch was fuer dich jojo :)

    naja
    sachtexte muessen sich echt langweilig anhoeren…darf gaaaar nicht spannned klingen(auser das thema ist spannend) :)

    und immer im praesens geschrieben werden!!!
    betshen aus

    1.einleitung(Info ueber autor,titel,jahr,textart)
    2.hauptteil(w-fragen,hauptausage,schluesselwoerter oder sinnabschnitte zu satze verbinden und diese fuer den hauptsatzt benutezen)
    ABER NICHT ABSCHREIBEN!!! :)
    3.Schluss(genaue erklarung eines textes/aussage, oder eigene meinung –>aba fragt da noch mal die lehre)

    Liebe gruesse Mandy

  17. Matthis Says:

    Sachtexte sind doch echt nicht schön .. naja Hausaufgaben bleiben Hausaufgaben und man hat sie halt zu erledigen, führt kein Weg dran vorbei. Ansonsten gilt wie bei allen anderen Texten: Inhalt erkennen, zusammenfassen und analysieren.

  18. luuuu Says:

    i.wie machen wir des aber anderst? xD
    ich kann des sowas von garnicht!
    Wir machen des nicht so was der Autor meint.

  19. m.l Says:

    Bei uns ist das aber viellllllll anders

  20. markuss Says:

    OMG ALTER!!!

  21. Julia Says:

    Lol dNAKE DIE SEITE HAT MICH GERETTET DENN WIR HABEN EINE ARBEIT GESCHRIEBEN UND DA KAM ES DRIN VOR ICH BIN MIT EINEM BLAUEM AUGE DAVON GEKOMMEN!!DIE SEITE MUSS ICH MIR MEIKEN :)

  22. Olli Says:

    JA hat mir geholfen aba bei uns is punkt 2 ganz anders , mann sollte keine zitate nennen.:)

    Eure seite is cool.
    :D

  23. julia Says:

    Des ist ja gar net so schlim und des macht Spaß.

    xd :D

  24. Angelina Says:

    könnt ihr mir bitte vielleicht eine inhaltsangabe für “Der Boxring” von Klaus Kordon schreiben?? :)

  25. Laura Says:

    ist eigentlich Zusammenfassung und Inhaltsangabe das gleiche? ich schreib eine Nachprüfung in Deutsch, aber ich finde kein Sachtext, dass ich zusammenfassen kann. Hat vielleicht jemand eine Idee?:-)

  26. Emre Klasse 8 ! Says:

    Eine Inhaltsangabe wird so geschrieben !

    Text Lesen, Wichtige wörte unterstreichen.
    Alle Schlüsselwörter ! (Unterstreichen )

    Inhaltswiedergabe :
    Dieser Text handelt von ….. geschrieben von …..
    2 Mädchen streiten sich wegen einer box eines jungen die zeit ist in Präsens geschrieben . Ort ist der Schulhof ! :)

  27. Sveti Says:

    Es ist so weit: Forscher in Südkorea haben zweifelsfrei Menschen geklont. Zwar ging es bei den Experimenten nicht um “Baby-Klone”, sondern um die Gewinnung von Stammzellen - doch auch dieses “therapeutische Klonen” wirft höchst schwierige ethische Fragen auf.

    „Mit Freude gebe ich die Geburt des ersten Klon-Babys bekannt.” Bei obskuren Ankündigungen wie dieser, die Brigitte Boisselier von der wirren Sekte der Raelianer Weihnachten 2002 machte, hört man schon kaum noch hin.

    Zu oft haben auch Reproduktionsmediziner wie der Italiener Antinori oder der US-Grieche Zavos vor den Fernsehkameras verkündet, es sei gelungen: Ein menschliches Klon-Baby wüchse schon im Bauch seiner glücklichen Mütter heran. Doch beweisen ließen sich die Verheißungen der Reproduktions-Gurus ebenso wenig wie die von Labors, die behaupteten, die ersten Klone im Reagenzglas gezüchtet zu haben. Nun aber ist es tatsächlich so weit. Zum ersten Mal haben Forscher in Südkorea zweifelsfrei Menschen geklont. Die dreißig Embryonen, die sie im Reagenzglas hergestellt hatten, haben sie zwar schon nach wenigen Tagen wieder getötet; und sie hatten auch gar nicht die Absicht, sie in den Leib einer Frau einzupflanzen, damit ein Klon-Baby heranwächst. Aber sie haben den ersten Beleg dafür geliefert, dass eben dies eines Tages möglich sein wird.

    Auch wenn er es selbst anders sieht: Der Mensch unterscheidet sich biologisch nicht besonders von anderen Säugetieren. Warum also sollte beim Menschen nicht funktionieren, was mit dem Schaf Dolly möglich war?

    Längst lebt ein regelrechter Klon-Zoo auf dieser Erde, Mäuse, Kühe, Kaninchen, Katzen und Pferde, die nur ein Elternteil haben, den Vater oder die Mutter, und eine genetische Kopie dieses einen Tieres sind. Missratene Kopien des Originals Den meisten Menschen bereitet diese Vorstellung Erschrecken oder wenigstens tiefes Unbehagen, und nicht ohne Grund. Die meisten Klonwesen sind noch im Mutterleib verendet, viele andere kamen fehlgebildet auf die Welt. Sie sind missratene, zum Leid verdammte Kopien des Originals.

    Im Großen und Ganzen ist sich die internationale Gemeinschaft daher einig, dass sich eine Übertragung der Tier-Experimente auf Menschen verbietet. Trotzdem handelt sie nicht. Die Vereinten Nationen haben ihre Entscheidung über eine Resolution zum Menschenkopieren, die schon Ende 2003 verabschiedet werden sollte, auf Herbst 2004 verschoben.

    Dabei wollten ausnahmslos alle Mitglieder das Klonen von Babys („reproduktives Klonen”) ächten. Nur in der zweiten, nicht minder wichtigen Frage, ob man Menschen – wie jetzt in Südkorea geschehen – zu winzigen Embryos klonen und dann für medizinische Zwecke ausschlachten darf, gab es keine Einigkeit.

    Weil man zu diesem „therapeutischen Klonen” keinen Konsens fand, schob man lieber die ganze Resolution auf. Es war falsch und kurzsichtig, beide Entscheidungen miteinander zu verknüpfen.

    Über das therapeutische Klonen wird man sich nämlich nur sehr schwer und vielleicht gar nicht einigen können. In Deutschland verbietet das Embryonenschutzgesetz jegliches Klonen. Doch schon in den USA ist trotz der in Bio-Fragen restriktiven Bush-Regierung bisher kein Verbot zu Stande gekommen. Großbritannien dagegen untersagt das Klonen von Babys, erlaubt aber ausdrücklich jenes zu medizinischen Zwecken. Das Weiterforschen lohnt sich Dasselbe gilt in zahlreichen asiatischen Ländern. Sie trennen moralisch also zwischen dem –als verwerflich betrachteten –reproduktiven Klonen und dem therapeutischen, das die Hoffnung auf medizinischen Fortschritt weckt.

    Die Experimente aus Südkorea zeigen jetzt: Sie handeln richtig. Zwar weiß noch niemand, ob man mit embryonalen Stammzellen wirklich eines Tages schwere Krankheiten wie Herzleiden, Diabetes oder Parkinson heilen kann. Aber unmöglich erscheint das längst nicht mehr.

    Die Fortschritte, welche die Forschung in der jüngeren Zeit erzielt hat, belegen, dass das Weiterforschen lohnt. So zeigten New Yorker Wissenschaftler in einem Versuch mit Mäusen, dass sich eine Parkinson-ähnliche Krankheit mit geklonten Embryozellen besser lindern lässt als mit Stammzellen aus befruchteten Embryonen.

    Es zeugt von wenig Forschergeist, solche möglichen Lösungen einfach vom Tisch zu wischen, wie dies der Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft in einer ersten Erklärung zu den Nachrichten aus Korea getan hat. Zweifellos aber wirft auch das therapeutische Klonen höchst schwierige ethische Fragen auf.

    So werden Frauen als Eizellspenderinnen benötigt und müssen sich dazu einer Hormonbehandlung aussetzen. Zudem müssen die aus den Eizellen entstehenden Embryos zur Gewinnung von Stammzellen getötet werden. Die winzigen Zell-Ansammlungen sind – wie die in Südkorea verwendeten Embryos – allerdings nicht wirklich das, was man einen Menschen nennen könnte,auch wenn diese Frage noch lange umstritten bleiben wird.

    In vielen Ländern befürwortet die Bevölkerung das therapeutische Klonen mit gutem Gewissen. Deshalb ist der Versuch, die Technik weltweit zu verbieten, nicht nur zum Scheitern verurteilt, sondern auch noch falsch. Die Ächtung des Baby-Klonens aber ist längst überfällig. Allenfalls nationale Alleingänge werden möglich sein, die – wie im Falle von Deutschland –der Forschung und womöglich auch den Patienten schlecht bekommen werden. Hallo ihr lieben brauche eine Inhaltsangabe und danach eine Analyse da ich nicht lange in Deutschland lebe, fehlt mir es richtig schwer….hoffe kriege hilfe. Danke vorraus:*

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