Metaphern in einem surrealen Text darstellen

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Aufgabenstellung:  Suche dir eine Metapher aus dem alltäglichen Sprachgebrauch. Schreibe einen Text dazu, in dem du einerseits auf der Bildseite erzählst, das Bild regelrecht weitermalst, andererseits auf der Empfängerseite. Vermische beide Seiten. Es kann ein surrealer Text werden.

“Kopf in den Sand stecken”

“Du darfst jetzt nicht den Kopf in den Sand stecken”, sagte ihre beste Freundin gerade. In ihrem Inneren herschte gähnende Leere, Stille, die staubigen Wolken vernebelten den Geist. Es war unerträglich, Sanddünnen soweit das Auge reichte. “Eine Kündigung ist nicht der Welt Untergang, du bist doch nicht doof, du findest bestimmt schnell einen neuen Job.” Doch sie konnte diesen Worten ihrer Freundin nicht glauben, der Arbeitsmarkt schrumpfte das wusste sie. Langsam sakten ihre Knie weg und sie fiel in den trockenen, staubigen Sand. Sie war frei von jeder Hoffnung, langsam senkte sie den Kopf in knieender Position gen Boden. Aus weiter Ferne ertönten die Worte “…  nun las doch den Kopf nicht so hängen.” Doch Sie wollte jetzt nicht kämpfen. Langsam drückte sie Ihren Kopf in den Sand, imer weiter bis ihr Kopf gänzlich im Sand steckte, sich zwischen ihre Lippen schob und ihr in den Augen brannte.

Wem das Thema Jobverlust nicht zusagt, der kann dies ja einfach ändern. Ansonsten ist die Erfüllung dieser Aufgabe mit einem “sehr gut” bewertet worden.

Möglichkeiten des Erzählverhaltens

Author: admin  //  Category: Deutsch Hausaufgaben, Textsorten

1. auktoriales Erzählverhalten

Der Erzähler ist bei diesem Erzählverhalten “allwissend”; er steht außerhalb der erzählten Geschichte und äußert von diesem Standpunkt aus Kommentare zu den erzählten Vorgängen, Urteile über die Protagonisten bzw. Charaktere, Ansprachen an den Leser, Hinweise auf kommende Ereignisse (zum Beispiel: dies sollte sich jedoch als Fehler erweisen …).

2. personales Erzählverhalten

Der Erzähler schlüpft in einer (oder - selten - auch abwechselnd in verschiedene) Personen und erzählt die Geschichte konsequent aus dieser Perspektive; er ist demzufolge Teil der Handlung und hat keinen absoluten Überblick, ist also nicht “allwissend” wie der auktoriale Erzähler, sondern weiß nur was nur das was diese Figur, sieht und hört oder sich denkt.

3. neutrales Erzählverhalten

Im Gegensatz zum auktorialen und personalen Erzählverhalten nimmt der Leser den neutralen Erzähler gar nicht war. Dieser ist scheinbar immer dabei, gibt aber keine Kommentare ab und schildert die Ereignisse nicht aus der Sicht einer Person, sonder, so scheint es, objektiv. Dabei ist sein Überblick nur auf den Stand der derzeitigen Handlung begrenzt.

Einleitung eines Dramas durch die Exposition

Author: Alexander  //  Category: Deutsch Hausaufgaben, Textsorten

Ein Drama beginnt in aller Regel mit einer Exposition. Dabei umfasst die Exposition lediglich den ersten Akt, das erste Bild oder die ersten Szenen. Doch was ist eine Exposition?

Eine Exposition erfüllt folgende Aufgaben:

  1. Sie vermittelt ggf. Informationen zur Vorgeschichte.
  2. Sie führt ggf. in das soziale Milieu, die historischen Umstände, … ein.
  3. Sie macht bekannt mit den Hauptpersonen des Dramas.
  4. Sie deutet den zentralen Konflikt des Dramas an oder lässt ihn zumindest erahnen.

Kritik in Form von Karrikaturen und Satire

Author: Alexander  //  Category: Definitionen, Deutsch Hausaufgaben, Textsorten

Eine Karrikatur ist meist eine Zeichnung die durch Verzerrung Personen oder Zustände lächerlich macht, verspottet und auf diese Weise Kritik üben kann. Bei Karikaturen werden oft Auffalligkeiften oder Eigenschaften, auch Körperliche Eigenschaften (zum Beispiel: Große Nase, hohe Stirn, etc. ) besonders hervorgehoben indem sie übergroß gezeichnet werden.

Eine Satire ist ein Text der durch Verzerrung (Über-/Untertreibung, Ironie, bildliche Mittel) Personen oder Zustände verspottet und damit kritisiert.

Journalistische, objektive und subjektive Textsorten

Author: Alexander  //  Category: Deutsch Hausaufgaben, Textsorten

Journalistische Textsorten, die zu den Sachtexte gehören, werden in meinungsbildende, also subjektive, und objekive Texte unterteilt. Zu den objektiven gehören unter anderem die Nachricht, der Bericht, die Reportage, bzw. die Dokumentation.  Zu den meinungsbildenden , also subjektiven Textsorten gehören beispielsweise der Kommentar, die Rezension bzw. Kritik, die Glosse und die Anzeige.

Man muss allerdings beachten, dass wenn man von objektiv redet, man lediglich “so objektiv wie möglich” meint. Denn nichts kann objektiv sein! Ein Foto wird aus einer bestimmten Position geschossen und wird somit subjektiv, da es einen ausgewählten Teil des Objektes zeigt. Ein Zitat, das ja nicht verfälscht werden kann (bzw. sollte) verhilft ebenfalls nicht zu einem objektiveren Artikel, da man ja damit die Meinung des Zitierten wiedergibt, genau so gut hätte man ja auch die Meinung von jemand anderem wiedergeben können.